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Rauchmelder Pflicht in Deutschland

Rauchmelderpflicht in Deutschland

Brandschutz rettet Leben, das steht außer Frage. Trotzdem gibt es immer noch Menschen, die den Sinn und Zweck eines Warngerätes bei Rauch infrage stellen. Doch wer einen Blick in die Statistik wirft, der wird schnell eines besseren belehrt, denn jeden Monat gibt es rund 35 Opfer durch Brände in den eigenen vier Wänden. Die häufigste Todesursache ist die Rauchvergiftung, weil zwei Drittel der Opfer im Schlaf sterben. Im Schnitt ergeben das 400 Tote im Jahr, die durch Brand sterben. Hinzu kommen rund 4.000 Brandverletzte, von den finanziellen Schäden einmal ganz abgesehen. Aus diesem Grund ist die Installation von Rauchmeldern in den meisten Bundesländern mittlerweile gesetzlich vorgeschrieben.

Häufigste Brandursache - ein technischer Defekt

Die meisten Brände entstehen durch einen technischen Defekt. In der Regel treten diese Brände meistens nachts auf, wenn alle Bewohner schlafen und Brandgeruch nicht bemerkt wird. Der Rauch ist die tödliche Gefahr und nicht das Feuer. Wird der Rauch eingeatmet, führt dies zur Bewusstlosigkeit und die Betroffenen ersticken. Ist jedoch eine Warneinrichtung installiert, sendet er einen lauten Alarm aus. Die Schlafenden wachen dadurch auf und können sich so noch rechtzeitig in Sicherheit bringen. In den meisten Fällen haben die Betroffenen nur zwischen zwei und vier Minuten Zeit, die Räumlichkeiten zu verlassen. Das haben Brandversuche des Bundesamtes für Materialforschung (BAM) ergeben. Bereits nach zwei Minuten sendet der elektronische Melder ein lautes Signal. Den Menschen bleiben noch weitere zwei Minuten, um einen entsprechenden Vorsprung zu erhalten. An diesen Beispielen wird deutlich, das Rauchmelder so wichtig sind und Leben retten können.

Installation von Rauchmelder

Mit ein wenig handwerklichem Geschick könnte jeder solche Geräte installieren. Doch aus Sicherheitsgründen sollte dies von einem ausgewiesenen Fachbetrieb ausgeführt werden. Da Rauch grundsätzlich nach oben steigt, muss eine Erfassung an der Decke befestigt werden. Hier ist ein Mindestabstand zu Wänden von 50 Zentimeter zu beachten. Auch im Fall von Dachschrägen muss immer an eine waagerecht befestigt werden. Darüber hinaus darf er nicht an Orten montiert werden, bei denen eine starke Zugluft auftreten könnte. In Küchen und Bäder sind derartige Warneinrichtungen nur dann zu installieren, wenn eine starke Rauch- oder Dampfentwicklung und damit verbundene Fehlalarmen sicher vermieden werden können.

Aus Gründen der Sicherheit und der Qualitätsunterschiede sollten diese Geräte jedoch mindestens einmal jährlich auf Ihre Funktion überprüfen und spätestens alle zehn Jahre ausgewechselt werden. Hochwertigere Rauchmelder sind zusätzlich mit einem "Q" gekennzeichnet, Nachteil ist hier aber, dass die Batterie fest eingebaut ist und nicht ausgetauscht werden kann. Dafür soll sie länger haltbar als herkömmlichen Batterien sein.

DIN 14676

Im Zusammenhang mit Rauchgasmeldern findet die DIN Norm 14676 Anwendung, die letztmalig im Herbst 2012 novelliert wurde. Neben vielen Punkten die präzisiert wurden, ist der „Nachweis über die Fachkompetenz von Dienstleistungserbringer" neu aufgenommen worden. In der Praxis sieht das so aus, dass die Norm für die Projektierung, Installation und Instandhaltung der Geräte eine "Geprüfte Fachkraft für Rauchmelder" vorsieht, die sich zertifizieren und eine entsprechende Prüfung beim BHE und der ZVEI ablegen kann.

Die Rechtslage in den einzelnen Bundesländern

Mittlerweise ist es in 13 Bundesländern gesetzlich vorgeschrieben, Rauchmelder zu installieren. Wer für die Wartung verantwortlich ist, ist von Bundesland zu Bundesland verschieden. Folgende Auflistung soll die wichtigsten Fakten erläutern:

Baden-Württemberg

Für dieses Bundesland gibt es eine Einbaupflicht. Diese gilt für Umbauten und Neubauten seit 10.7.2013. Für bestehende Wohnungen muss diese Pflicht bis zu 31.12.2014 erfüllt sein. Für den Einbau ist der Wohnungseigentümer verantwortlich. Um die Betriebsbereitschaft muss sich der Besitzer, also der Mieter der Wohnung, kümmern. Er ist von dieser Pflicht befreit, wenn sich der Eigentümer zuvor dazu bereit erklärt hat.

Bayern

Auch in Bayern gibt es eine Einbaupflicht. Sie gilt seit dem 1.1.2013 für Neu- und Umbauten. Die Frist für bestehende Wohnungen läuft am 31.12.2017 aus. Verantwortlich für den Einbau ist der Eigentümer. Für die Betriebsbereitschaft ist der Mieter zuständig. Diese Pflicht entfällt, wenn der Eigentümer der Wohnung die Wartung übernimmt.

Berlin

Hier gibt es noch keine gesetzliche Pflicht für den Einbau.

Brandenburg

Auch hier gibt es noch keine Einbaupflicht.

Bremen

In diesem Bundesland ist der Einbau solcher Geräte Pflicht. Seit 1.5.2010 gilt diese für Umbauten und Neubauten. Für bereits bestehende Wohnungen läuft die Frist am 31.12.1015 ab. Der Vermieter beziehungsweise der Eigentümer ist für den Einbau verantwortlich. Hat sich dieser nicht für die Wartung bereit erklärt, muss diese durch den Mieter veranlasst werden.

Hamburg

In Hamburg gilt die Pflicht für Neu- und Umbauten seit 1.4.2006. Für bereits bestehende Wohnungen endete diese am 31.12.2010. Sowohl für den Einbau, als auch für die Wartung ist der Wohnungseigentümer beziehungsweise der Vermieter verantwortlich.

Hessen

Auch in Hessen ist der Einbau derartigen Warngeräten Pflichtsache. Für Neu- und Umbauten gilt sie seit 24.6.2005. Für bestehende Wohnungen läuft die Frist am 31.12.2014 aus. Der Einbau ist Sache des Eigentümers. Der Mieter muss die Wartung veranlassen, wenn dieses nicht durch den Vermieter geschieht.

Mecklenburg-Vorpommern

Hier gibt es auch eine Einbaupflicht. Für Neubauten und für Umbauten gilt diese ab 1.9.2006. Für bereits bestehende Wohnung ist die Frist am 31.12.2009 abgelaufen. Der Besitzer ist sowohl für den Einbau, als auch für die Wartung verantwortlich.

Niedersachsen

Für Neu-und Umbauten ab 1.11.2010 gibt es eine Einbaupflicht. Für bestehende Wohnung läuft die Frist am 31.12.2015 aus. Der Eigentümer ist für den Einbau verantwortlich. Die Wartung muss vom Mieter oder Pächter übernommen werden.

Nordrhein-Westfalen

Hier gilt eine Pflicht für Wohnungen, die nach dem 1.4.2013 gebaut oder genehmigt sind. Für bestehende Wohnungen endet die Pflicht am 31.12.2016. Der Vermieter ist für den Einbau zuständig. Der Mieter muss für die Wartung aufkommen, wenn der Vermieter diese Pflicht nicht bis zum 31.3.2013 übernommen hat.

Rheinland-Pfalz

Für Neubauten und Umbauten gilt diese Pflicht seit 23.12.2003, für bereits bestehende Wohnungen endete diese am 12.7.2012. Der Eigentümer ist für den Einbau und für die Betriebsbereitschaft verantwortlich.

Saarland

Diese Pflicht gilt für Neu- und Umbauten, die nach dem 18.2.2004 erstellt wurden. Für den Einbau und die Wartung ist der Eigentümer zuständig.

Sachsen

Hier gibt es noch keine Melder - Pflicht.

Sachsen-Anhalt

Hier besteht generell eine Einbauverpflichtung für Neu- und Umbauten seit 17.12.2009. Am 31.12.2015 endet diese für bereits bestehende Wohnungen. Sowohl für den Einbau, als auch für die Wartung ist der Eigentümer verantwortlich.

Schleswig-Holstein

Für Neu- und Umbauten seit 1.4.2005 besteht diese Pflicht. Für bereits bestehenden Wohnraum endete diese am 31.12.2010. Der Einbau muss vom Eigentümer veranlasst werden. Übernimmt dieser nicht die Wartung, muss der Mieter sich darum kümmern.

Thüringen

Für Neu- und Umbauten seit 29.2.2008 gibt es eine Einbaupflicht. Für bestehenden Wohnraum wurde eine Frist bis zum 31.12.2018 eingeräumt. Der Einbau und die Wartung ist Sache des Eigentümers.
[ Quelle: http://www.rauchmelder-lebensretter.de/home/gesetzgebung/aus-den-bundeslaendern/ ]

Was passiert, wenn trotz gesetzlicher Regelung keine Rauchmelder installiert werden?

Obwohl es in manchen Bundesländern eine bindende Verpflichtung gibt, drohen den Wohnungseigentümern keine Strafen, wenn sie den Einbau versäumen. Obwohl die Dunkelziffer sehr hoch ist, sind keine Strafen für ein solches Verhalten bis jetzt vorgesehen. Es finden noch nicht einmal Überprüfungen statt, weil sich die Behörden die Zuständigkeit gegenseitig zuweisen.

Auch wenn keine Strafen zu erwarten sind, können die Besitzer dennoch mit Einbußen rechnen. Es könnte durchaus vorkommen, dass die Versicherungen beim Fehlen dieser Geräte die Versicherungsleistungen empfindlich kürzen, sodass der komplette Schaden erst gar nicht durch die auszuzahlende Versicherungssumme abgedeckt wird.

Anforderungen an die Installation von Rauchmelder

Wie viele Meldeeinrichtungen wo angebracht werden sollen, hängt von der Beschaffenheit und Größe des Wohnraums ab und ist in den einzelnen Bundesländern unterschiedlich geregelt. In jedem Fall sollte bei offenen mehrgeschossigen Verbindungen wie beispielsweise Treppenhäuser und Fluren, zumindest auf der obersten Ebene, besser auf jeder Etage, mindestens eine Erfassungsgerät möglichst zentral und an höchster vom Rauch erreichbaren Stelle installiert werden. Darüber hinaus sollte jedoch aus Gründen der persönlichen Sicherheit grundsätzlich ein Rauchmelder in Schlafzimmern, Kinderzimmern und Korridoren installiert werden. Bei kleinen Appartements ist ein Gerät ausreichend. Ausnahmen bilden Waschküchen, Bäder und Küchen aufgrund der Gefahr von vermehrten Fehlalarmen.

Ferner sei darauf hingewiesen, dass ein Rauchmelder bei Renovierungsarbeiten in keinem Fall überstrichen werden darf. Zudem sollte man sich darüber auch im Klaren sein, dass ein solches Gerät weder einen Brand verhindern, noch löschen kann. In der Regel sind diese Einrichtungen nicht direkt mit der Feuerwehr verbunden, sondern geben als Warnung lediglich ein akustisches Signal im Falle von einer Rauchentwicklung ab. Aus diesen Gründen sollte jeder richtige Maßnahme im Brandfall kennen und einhalten.
Gut zu wissen ist auch, dass Zigarettenrauch, Räucherstäbchen, manche Kerzen und dergleichen unter Umständen einen Alarm auslösen kann, vor allem dann, wenn sich die Quelle direkt unter dem Gerät befindet.

Verhalten bei einem Brand

Das oberste Gebot bei einem Brand heißt Ruhe bewahren. Nur wer nicht in Panik verfällt, kann in einer solchen Situation das Richtige tun, um sich und andere zu retten. An erster Stelle steht immer das Menschenleben. Materielle Dinge können ersetzt werden, ein Menschenleben nicht. Der richtige Ablauf lautet deshalb, Feuerwehr alarmieren und sich und seine Mitbewohner in Sicherheit bringen. In keinem Fall soll bei der Flucht ein Aufzug benutzt werden, da dieser in solchen Situationen ausfallen und Personen einschließen könnte. Grundsätzlich sollte immer das Treppenhaus benutzt werden. Offene Türen und Fenster sollten geschlossen werden, um ein Übergreifen von Flammen zu verhindern und die Rauchentwicklung einzudämmen. Ist die Flucht durch ein Treppenhaus nicht mehr möglich, ist ein sicherer Raum aufzusuchen und auf sich aufmerksam machen.

Markt der Warnsysteme bei Rauch

Es gibt optische Rauchwarnmelder und die auf der Lasertechnik beruhen. Optimal sind 9-V-Rauchwarnmelder, da sie sich leicht installieren lassen und ohne das Verlegen von Kabeln und Stromnetz auskommen. Sie arbeiten nach dem optischen Prinzip, das die Rauchentwicklung zuverlässig erkennt und den Alarm auslöst. Enthält der Rauchwarnmelder eine Langzeitbatterie, muss diese nicht ausgetauscht werden. Sie hält in der Regel so lange wie das Gerät. Spätestens nach zehn Jahren sollte das Gerät ausgetauscht werden.

Optische Rauchmelder senden Lichtstrahlen aus. Wird ein Rauchsignal erkannt, löst diese technische Einrichtung einen Alarm aus. Dieses Prinzip ist zwar einfach, aber dennoch äußerst wirkungsvoll. Der Melder erkennt vor allen Dingen auch ein Schwelbrand, bevor es überhaupt zur Ausweitung und starker Flammenbildung kommt.
Laser Rauch Melder funktionieren ähnlich. Hier wird anstatt einer Leuchtdiode eine Laserdiode zur Messung von Rauch verwendet. Vorteil ist, die Messungen sind genauer, das elektronische Warngerät schlägt bereits bei kleinsten Rauchpartikeln an.

Auf die Qualität kommt es an

Derartige Sicherheitseinrichtungen sollten nicht irgendwo gekauft werden. Die Mindestanforderungen sind in der DIN EN 14604 festgelegt. Sie muss hiernach einen Alarm Ton von mindestens 85 dB(A) erzeugen. Darüber hinaus muss er bevor die Kapazität der Batterie zu Ende geht, 30 Tage vorher mit einem wiederkehrenden Alarmsignal darauf aufmerksam machen. Die Funktion muss mit einem Testknopf überprüft werden können. Ein eventuell aufsteigender Rauch muss ungehindert von allen Seiten in den Melder eindringen können. Wichtig wäre darauf zu achten, dass auf dem Gehäuse ein CE-Zeichen und der EN 14604 angebracht ist.

Das CE-Zeichen sagt aber nichts über die Qualität der Einrichtung aus. Es bedeutet lediglich, dass das Gerät in Europa überhaupt verkauft werden darf. Um dem Verbraucher ein besseres Verständnis zu bieten, wurde 2012 das unabhängige Qualitätszeichen "Q" herausgegeben. Geräte mit diesem Zeichen sind von besonders hochwertiger Qualität. Sie äußert sich dahingehend, dass diese Geräte langlebiger sind und Fehlalarme wenn nur noch in Ausnahmen vorkommen. Darüber hinaus sind sie stabiler und unempfindlich gegen äußere Einflüsse. Sie haben eine fest eingebaute Batterie mit einer Lebensdauer von zehn Jahren. Weiter Informationen zu sicheren Geräten gibt es auf der Internetseite www.qualitaetsrauchmelder.de.

Wartungs- und Überprüfungsarbeiten

Die Wartung sollte einmal im Jahr stattfinden. Geprüft wird dabei, ob die Öffnungen noch frei zugänglich sind. Außerdem wird ein Probealarm ausgelöst. Kommt es hierbei zu einem Fehlverhalten, muss der komplette Melder ausgetauscht werden.

Geprüfte Fachkraft für Rauchmelder nach DIN 14676

Seit mehr als zwölf Jahren setzt sich das Forum für Brandrauchprävention für höhere Qualitätsstandards ein. Nach der Novellierung der Anwendungsnorm DIN 14676 wird für die Installation und Wartung eine Fachkraft für Rauchwarnmelder vorgesehen, um ein Höchstmaß an Sicherheit zu gewährleisten. Aus diesem Grund werden in Zusammenarbeit mit dem Bundesverband für Sicherheitstechnik e.V. (BHE) sowie dem Zentralverband der Elektrotechnik und Elektronikindustrie e.V. (ZVEI) Weiterbildungen angeboten. Weitere Informationen findet man auf der Seite http://www.rauchmelder-lebensretter.de/fachberater/gepruefte-fachkraft/

Dokumentation über die Wartung

Zwar überprüft niemand, ob ein derartiges Gerät eingebaut und auch gewartet wurde, wenn aber „das Kind erst einmal in den Brunnen gefallen ist", werden Schuldige gesucht. Schlimmsten Falls, vor allem bei Personenschäden, müssen sich die Gerichte und Staatsanwaltschaften damit befassen, da sich hieraus durchaus strafrechtliche Konsequenzen ergeben können. Darüber hinaus ist es fraglich, in wie weit Versicherungen in solchen Fällen für Schäden aufkommen.

In jedem Fall ist es wichtig, dass ein schriftlicher Nachweis über den sachgerechten Einbau und regelmäßige Wartung des Rauchmelders geführt wird. So kann stets nachgewiesen werden, dass alle, Vermieter wie Mieter, ihren gesetzlichen Verpflichtungen nachgekommen sind.

Nutzung von bereits installierten Rauchmeldern

Bei einem Eigentümer- oder Mieterwechsel dürfen bereits installierte Melder auch weiterhin genutzt werden. Ein genereller Austausch ist für diesen Fall nicht vorgeschrieben. Allerdings sollten neue Eigentümer zur Sicherheit aller, die ordnungsgemäße Funktion der Einrichtungen durch eine ausgewiesene Fachkraft überprüfen lassen. Hierfür besteht keine Verpflichtung. Ein als defekt erkanntes Gerät kann aber hierbei jederzeit gegen den neuen ausgetauscht werden.

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